Referenzen
In 16+ Ländern im Einsatz, 250 000+ Transporte optimiert
Das Freight Audit AI der S2data Platform automatisiert die Prüfung von Frachtrechnungen, gleicht Frachtrate, Zuschläge und Indexe mit geplanten Kosten ab und verknüpft Rechnungen mit Bestellungen, Avis/ASN (DESADV) und Wareneingängen. Abweichungen werden identifiziert, dokumentiert und per Workflow geklärt. Gleichzeitig schaffen Dashboards & KPIs eine volle Kostentransparenz. Zusätzlich berechnet das Modul CO₂e nach EN 16258 bzw. GLEC/ISO 14083 – als Grundlage für Nachhaltigkeits‑Reporting und Ausschreibungen.
Benefits
Mehrwert ab der ersten Planung
Frachtkosten sind nur dann unter Kontrolle, wenn jede Rechnung automatisiert, lückenlos und regelkonform geprüft wird. Mit Freight Audit AI erkennst du Abweichungen von Frachtraten, Fuel Surcharge, Maut und Accessorials in Sekunden, verknüpfst Rechnungen mit Auftrag, Beladung, ASN/Wareneingang und beschleunigst Disputes samt Recovery. Transparentes KPI‑Dashboard und CO₂e‑Reporting machen Kosten- und Nachhaltigkeitswirkung messbar – für niedrigere TCO, saubere Compliance und stärkere Verhandlungsposition in Ausschreibungen.
Sofort sichtbare Kostentreiber im gesamten Netzwerk
Bessere Verhandlungsposition bei Frachtkosten & -raten
Weniger manuelle Arbeit, schnellere Disputes
Produkt-Features
Unsere Lösungen für deine Transport- und Netzwerkplanung
Die Features von Freight Audit AI greifen nahtlos ineinander: ein regelbasierter Frachtraten‑Match, der Plan‑zu‑Ist‑Abgleich mit Auftrag/Beladung/ASN/Wareneingang, automatisierte Abweichungsprüfung samt Dispute‑Workflow und Recovery‑Tracking sowie KPI‑Dashboards und CO₂e‑Reporting. So wird aus Rechnungsprüfung ein skalierbarer, auditfähiger Prozess, der Kosten transparenter macht, Verhandlungen stärkt und Compliance messbar sichert.
- Tarif‑/Zuschlagslogik & Frachtraten-Matching
Das System prüft Basisraten, Zonen/Entfernungen, Fuel Surcharge, Maut und Accessorials gegen hinterlegte Frachtraten je Carrier/Lane/Servicelevel. Abweichungen werden liniengenau markiert und mit Vertragsstand, Berechnungspfad und Belegen (B/L, BOL, POD) hinterlegt – die Basis für faktenbasierte Disputes.
- Plan‑zu‑Ist‑Abgleich & Dokumentenverknüpfung
Rechnungen werden mit Aufträgen, Versand-/Transportdaten sowie DESADV/ASN und Wareneingängen verknüpft, um Mengen, Gewichte, Services und SLA‑Ereignisse eindeutig zuzuordnen. So lassen sich Late‑Fees, Detention/Demurrage oder No‑Shows belastbar validieren.
- Automatisierte Abweichungsprüfung & Dispute‑Workflow
Regelwerke identifizieren Rate‑Mismatch, doppelte Rechnungen, fehlerhafte Indexierung (z. B. Fuel), fehlerhafte Bestellung, unberechtigte Accessorials oder Frachtklassen‑Fehler. Ein integrierter Workflow erstellt Disputes mit Evidenzpaket und trackt Recovery, Cycle Time und Hit‑Rate.
- Dashboards, KPIs & BI‑Exports
Management‑Sichten für Kosten je Lane/Carrier, Abweichungsquoten, Recoveries, On‑Time/Service‑Fehler, plus Benchmarks. Normalisierte Daten unterstützen Sourcing, Netzwerkdesign und Moduswahl.
- CO₂e‑Berechnung
Emissionen werden für Transportketten (Vor‑/Haupt-/Nachlauf, Umschlag) gemäß GLEC/EN 16258 berechnet und ISO 14083‑konform reportet – inkl. Methodik‑Transparenz (Distanz, Masse/TEU, Emissionsfaktoren). - Regel‑ und Compliance‑Updates
Optionale Parameter (z. B. CO₂‑basierte Maut/Toll‑Komponenten oder neue Mobility‑Package‑Pflichten) können als Zuschlagslogik in die Kostenprüfung übernommen werden – sinnvoll für EU‑weite Flotten/Carrier‑Vergleiche.
Success Story
Optimierte Pelletlieferung bei Handelsunternehmen
Ein fortschrittliches Planungssystem automatisiert die Tourendisposition, optimiert Routen und Fahrzeiten, integriert komplexe Restriktionen wie Zeitfenster, Rampenkapazitäten und Fahrerlenkzeiten und reduziert manuellen Aufwand in der Transportplanung. Die Lösung steigert die Effizienz, sichert SLA-konforme Lieferungen und erhöht die Kundenzufriedenheit durch präzise Planung. Gleichzeitig trägt sie zur Nachhaltigkeit bei, indem sie Leerfahrten vermeidet, Kilometer reduziert und den Kraftstoffverbrauch senkt – alles in einer einzigen, KI-gestützten Optimierung.
IT-Integration
Einfach & schnell integriert
Unsere Cloud-basierte Anwendung bietet eine direkte und problemlose Integration, eliminiert IT-Herausforderungen und verwendet API/EDI, um kritische Daten sicher zu übertragen, die für die Entwicklung eines maßgeschneiderten Transportplans für Ihr Unternehmen erforderlich sind. Dieser Plan wird mühelos in Ihr ERP-System eingebettet, optimiert betriebliche Abläufe und erhöht sowohl die Effizienz als auch die Kostenwirksamkeit deiner Lieferkette.
FAQs
Wie unterscheidet sich Freight Audit AI von einer klassischen Rechnungsprüfung in ERP/TMS?
Klassische Prozesse prüfen häufig nur Summen gegen PO/Shipment und stützen sich auf Stichproben. Freight Audit AI gleicht jede Position regelbasiert gegen Frachtraten, Indexe und Vertragslogiken ab, verknüpft TMS‑/WMS‑Daten sowie ASN/Wareneingang und erzeugt prüffähige Evidenz für Disputes. Dadurch werden typische Fehler (falsche Tarifanwendung, unberechtigte Accessorials, Duplikate) systematisch identifiziert und die Recovery‑Quote steigt – ein Vorgehen, das in Best‑Practice‑Guides und Anbieterstudien wiederholt als effizienter beschrieben wird.
Wie hoch sind die realistischen Einsparungen?
Die Spannweite hängt von Carrier‑Mix, Tarifkomplexität und Datenqualität ab. Veröffentlichte Erfahrungswerte nennen mehrprozentige Einsparungen/Recoveries durch strukturiertes Audit sowie deutliche Prozesskostenvorteile. Entscheidend ist die Vollabdeckung (keine Stichproben) und die saubere Normalisierung der Daten – damit lassen sich Overbilling‑Muster konsistent verhindern, statt sie rückwirkend zu reparieren.
Unterstützt ihr internationale Besonderheiten (Maut, CO₂‑Toll, Mobility‑Package‑Änderungen)?
Ja. Zuschlags‑/Tariflogiken (z. B. dynamische Maut, CO₂‑Klassifizierung) können als Regeln hinterlegt und in die Audit‑Prüfung integriert werden. Änderungen aus dem EU‑Mobilitätspaket bzw. CO₂‑basierte Toll‑Komponenten lassen sich so transparent nachvollziehen und mitverproben.
Wie funktioniert die CO₂e‑Berechnung – und warum GLEC/EN 16258/ISO 14083?
Die Emissionsberechnung folgt dem etablierten GLEC Framework (heute Leitfaden zur Implementierung von ISO 14083) und der EN 16258. Damit sind Systemgrenzen, Faktoren und Rechenwege standardisiert und tender‑fähig (Scope‑3‑Bezug). Für multimodale Ketten werden Vor‑/Haupt‑/Nachlauf und Umschlag separat bilanziert; Methodik und Annahmen werden im Report offengelegt.
Was bringt mir das Audit jenseits der Rückforderungen?
Die größte Hebelwirkung liegt in besseren Entscheidungen: Aus den normalisierten Audit‑Daten entstehen Carrier‑Scorecards, Lane‑ und Modusanalysen, Sourcing‑Insights und Argumente für Tarif‑Nachverhandlungen. So wird Freight Audit vom „Kontrollprozess“ zum Strategie‑Instrument in Netzwerk‑ und Kostensteuerung.
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