KI-basierte Fracht‑Prüfung von Planung bis zur Rechnung

Bewährt bei Branchenführern

Mehrwert ab der ersten Prüfung

Frachtkosten sind nur dann unter Kontrolle, wenn jede Rechnung automatisiert, lückenlos und regelkonform geprüft wird. Mit Freight Audit AI erkennst du Abweichungen von Rate‑Cards, Fuel Surcharge, Maut und Accessorials in Sekunden, verknüpfst Rechnungen mit Auftrag, Beladung, ASN/Wareneingang und beschleunigst Disputes samt Recovery. Transparentes KPI‑Dashboard und CO₂e‑Reporting machen Kosten- und Nachhaltigkeitswirkung messbar – für niedrigere TCO, saubere Compliance und stärkere Verhandlungsposition in Ausschreibungen.

Reports und sofort sichtbare Kostentreiber im gesamten Netzwerk

Volle Transparenz vom Wareneingang bis zur Rechnungsprüfung

Weniger manuelle Arbeit, schnellere Disputes

Die Lösung für mehr Kontrolle von Wareneingang, Frachtkosten & Rechnungen

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Frachtraten‑ & Zuschlagslogik

  • Lademeterberechnung von Wareneingang/Verand und Gegenüberstellung mit vereinbarten Frachtraten
  • Vergleich erfolgt gegen hinterlegte Rate-Cards je Carrier, Route und Servicelevel
  • Vertragsstand, Berechnungspfad und Belege werden hinterlegt

Plan‑zu‑Ist‑Abgleich & Dokumentenverknüpfung

  • Rechnungen werden mit Aufträgen, Versand- und Transportdaten und Wareneingängen verknüpft
  • Transportauftrag, Mengen, Gewichte, Abweichungen und Warenbuchungen werden eindeutig zugeordnet
  • Validierung von Late-Fees und No-Shows wird ermöglicht

Abweichungsprüfung & Claim-Management

  • Regelwerke identifizieren Rate-Mismatch, doppelte Rechnungen, fehlerhafte Indexierung, fehlerhafte Bestellung, unberechtigte Ansprüche und Frachtraten-Fehler. Voll automatisiert.

Überblick von der Auslastung am Transport

  • Dashboards und KPIs der tatsächlichen Auslastung am Lkw und Container
  • Management-Sichten für Transportauslastung und Kosten je Lane und Carrier, Abweichungsquoten
  • Normalisierte Daten unterstützen Sourcing, Netzwerkdesign und Transportmoduswahl sowie Lieferfrequenzen
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CO₂e‑Berechnung

  • Emissionen werden für Transportketten gemäß EN 16258 berechnet
  • Methodik-Transparenz zu Distanz, Masse/TEU und Emissionsfaktoren wird sichergestellt

Regel‑ und Compliance‑Updates

  • Optionale Parameter wie CO₂-basierte oder Maut/Toll-Komponenten können in die Kostenprüfung integriert werden
  • Zuschlagslogik ermöglicht EU-weite Flotten- und Carrier-Vergleiche
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Optimierte Pelletlieferung bei Handelsunternehmen

Ein fortschrittliches Planungssystem automatisiert die Tourendisposition, optimiert Routen und Fahrzeiten, integriert komplexe Restriktionen wie Zeitfenster, Rampenkapazitäten und Fahrerlenkzeiten und reduziert manuellen Aufwand in der Transportplanung. Die Lösung steigert die Effizienz, sichert SLA-konforme Lieferungen und erhöht die Kundenzufriedenheit durch präzise Planung. Gleichzeitig trägt sie zur Nachhaltigkeit bei, indem sie Leerfahrten vermeidet, Kilometer reduziert und den Kraftstoffverbrauch senkt – alles in einer einzigen, KI-gestützten Optimierung.

Einfach & schnell integriert

Unsere Cloud-basierte Anwendung bietet eine direkte und problemlose Integration, eliminiert IT-Herausforderungen und verwendet API/EDI, um kritische Daten sicher zu übertragen, die für die Entwicklung eines maßgeschneiderten Transportplans für Ihr Unternehmen erforderlich sind. Dieser Plan wird mühelos in Ihr ERP-System eingebettet, optimiert betriebliche Abläufe und erhöht sowohl die Effizienz als auch die Kostenwirksamkeit Ihrer Lieferkette.

Website – It Integration Planungsprogramme

FAQs

Wie unterscheidet sich Freight Audit AI von einer klassischen Rechnungsprüfung in ERP/TMS?

Klassische Prozesse prüfen häufig nur Summen gegen Shipment und stützen sich auf Stichproben. Freight Audit AI gleicht jede Position regelbasiert gegen Rate‑Cards, Indexe und Vertragslogiken ab, verknüpft TMS‑/WMS‑Daten sowie Wareneingang und erzeugt prüffähige Evidenz. Dadurch werden typische Fehler (falsche Tarifanwendung, unberechtigte Accessorials, Duplikate) systematisch identifiziert und die Recovery‑Quote steigt.

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Die Spannweite hängt von Carrier‑Mix, Tarifkomplexität und Datenqualität ab. Veröffentlichte Erfahrungswerte nennen mehrprozentige Einsparungen/Recoveries durch strukturiertes Audit sowie deutliche Prozesskostenvorteile. Entscheidend ist die Vollabdeckung (keine Stichproben) und die saubere Normalisierung der Daten – damit lassen sich Overbilling‑Muster konsistent verhindern, statt sie rückwirkend zu reparieren.

Group 51 (1)

Ja. Zuschlags‑/Tariflogiken (z. B. dynamische Maut, CO₂‑Klassifizierung) können als Regeln hinterlegt und in die Audit‑Prüfung integriert werden. Änderungen aus dem EU‑Mobilitätspaket bzw. CO₂‑basierte Toll‑Komponenten lassen sich so transparent nachvollziehen und mitverproben.

Group 51 (1)

Die Emissionsberechnung folgt der EN 16258. Damit sind Systemgrenzen, Faktoren und Rechenwege standardisiert und tender‑fähig (Scope‑3‑Bezug). Für multimodale Ketten werden Vor‑/Haupt‑/Nachlauf und Umschlag separat bilanziert; Methodik und Annahmen werden im Report offengelegt.

Group 51 (1)

Die größte Hebelwirkung liegt in besseren Entscheidungen: Aus den normalisierten Audit‑Daten entstehen Carrier‑Scorecards, Lane‑ und Modusanalysen, Sourcing‑Insights und Argumente für Tarif‑Nachverhandlungen. So wird Freight Audit vom „Kontrollprozess“ zum Strategie‑Instrument in Netzwerk‑ und Kostensteuerung.

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